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	<title>
	Kommentare für Rechtsanwalt für Wirtschaftsstrafrecht	</title>
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	<description>Strafverteidigung durch computergestützte Analyse der Beweismittel</description>
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		<title>
		Kommentar zu Sexueller Missbrauch &#8211; Arzt und Patient &#8211; Behandlungsverhältnis von J. Thorwart		</title>
		<link>https://rechtsanwaelte-wirtschaftsstrafrecht-berlin.de/sexueller-missbrauch-arzt-und-patientin-im-behandlungsverhaeltnis/#comment-466</link>

		<dc:creator><![CDATA[J. Thorwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 08:47:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr gehrter Herr Dost-Roxin,
auf Ihrer Seite &quot;Sexueller Missbrauch - Arzt und Patient - Behandlungsverhältnis&quot; schreiben Sie:

&quot;Es ist nichts Neues und gerade deshalb immer wieder erstaunlich, dass es sich noch immer nicht bei allen  Ärzten, Physiotherapeuten und Heilpraktikern herumgesprochen hat:

Sex mit Patienten im Rahmen der Behandlung ist auch dann strafbar, wenn dieser im gegenseitigen Einvernehmen stattfindet.&quot;

Vermutlich meinen Sie aber nicht Physio- sondern Psychotherapeuten.

Es wäre sicherlich aber auch sinnvoll etwas über Physiotherapeuten und andere Heilhilfsberufe zu schreiben denn auch hier gibt es Übergriffe. 

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Thorwart
PP, Psychoanalytiker
www.ethikverein.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gehrter Herr Dost-Roxin,<br />
auf Ihrer Seite &#8222;Sexueller Missbrauch &#8211; Arzt und Patient &#8211; Behandlungsverhältnis&#8220; schreiben Sie:</p>
<p>&#8222;Es ist nichts Neues und gerade deshalb immer wieder erstaunlich, dass es sich noch immer nicht bei allen  Ärzten, Physiotherapeuten und Heilpraktikern herumgesprochen hat:</p>
<p>Sex mit Patienten im Rahmen der Behandlung ist auch dann strafbar, wenn dieser im gegenseitigen Einvernehmen stattfindet.&#8220;</p>
<p>Vermutlich meinen Sie aber nicht Physio- sondern Psychotherapeuten.</p>
<p>Es wäre sicherlich aber auch sinnvoll etwas über Physiotherapeuten und andere Heilhilfsberufe zu schreiben denn auch hier gibt es Übergriffe. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Jürgen Thorwart<br />
PP, Psychoanalytiker<br />
<a href="http://www.ethikverein.de" rel="nofollow ugc">http://www.ethikverein.de</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Betrug des Jurastudenten und kein käuflicher Strafverteidiger von Dost-Roxin		</title>
		<link>https://rechtsanwaelte-wirtschaftsstrafrecht-berlin.de/betrug-des-jurastudenten-und-kein-kaeuflicher-strafverteidiger/#comment-161</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dost-Roxin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 08:56:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://2017.rechtsanwaelte-wirtschaftsstrafrecht-berlin.de/?p=3427#comment-161</guid>

					<description><![CDATA[Der einzige blöde ist hier der Anwalt, der den armen Studenten ungerechtfertigt auf die Schippe nahm. Der blöde bin ich. Ein Beitrag des blöden Anwalts zu seiner Blödheit wird folgen... .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der einzige blöde ist hier der Anwalt, der den armen Studenten ungerechtfertigt auf die Schippe nahm. Der blöde bin ich. Ein Beitrag des blöden Anwalts zu seiner Blödheit wird folgen&#8230; .</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Betrug des Jurastudenten und kein käuflicher Strafverteidiger von Rolf Schälike		</title>
		<link>https://rechtsanwaelte-wirtschaftsstrafrecht-berlin.de/betrug-des-jurastudenten-und-kein-kaeuflicher-strafverteidiger/#comment-160</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Schälike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 06:58:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kein Einzelfall: Der umstrittene Klinik-Gründer und Spitzenkandidat für die Schill-Partei wurde nach Informationen des SPIEGEL während seines Jura-Studiums wegen eines Täuschungsversuchs vom Examen ausgeschlossen. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-191836.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Einzelfall: Der umstrittene Klinik-Gründer und Spitzenkandidat für die Schill-Partei wurde nach Informationen des SPIEGEL während seines Jura-Studiums wegen eines Täuschungsversuchs vom Examen ausgeschlossen. <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-191836.html" rel="nofollow ugc">http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-191836.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Betrug des Jurastudenten und kein käuflicher Strafverteidiger von Gast		</title>
		<link>https://rechtsanwaelte-wirtschaftsstrafrecht-berlin.de/betrug-des-jurastudenten-und-kein-kaeuflicher-strafverteidiger/#comment-158</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 23:09:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Dost-Roxin, 

Ich glaube Sie hängen dem armen Studenten zu Unrecht einen versuchten Betrug an. Eine Remonstration ist eine Art Einspruch gegen die Klausurbewertung. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, wieso es einen Betrug darstellen sollte, wenn der Einspruch von einem Anwalt erhoben wird...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Dost-Roxin, </p>
<p>Ich glaube Sie hängen dem armen Studenten zu Unrecht einen versuchten Betrug an. Eine Remonstration ist eine Art Einspruch gegen die Klausurbewertung. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, wieso es einen Betrug darstellen sollte, wenn der Einspruch von einem Anwalt erhoben wird&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Betrug des Jurastudenten und kein käuflicher Strafverteidiger von Jochen Hoff		</title>
		<link>https://rechtsanwaelte-wirtschaftsstrafrecht-berlin.de/betrug-des-jurastudenten-und-kein-kaeuflicher-strafverteidiger/#comment-152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 11:10:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mhm mir fällt da spontan der Name Ulrich Marseille ein der unter seinem eigentlichen Namen Ulrich Hansel der 1983 das erste Staatsexamen nicht bestanden hatte. Danach hatte er versucht, sich für die Nachprüfung eine juristische Examensarbeit zu kaufen. Marseille klagte erfolglos gegen die Entscheidung des Prüfungsamtes, das ihn von weiteren Prüfungen ausgeschlossen hatte, nachdem sein Täuschungsversuch ans Licht gekommen war.

Aber es ist besser man schreibt das nicht im Internet, da Herr Marseille mit Herrn Buske im Internet einen Richter hat, der verhindert, das andere schreiben was bei Wikipedia steht.  Es ist vielleicht besser den Kommentar zu löschen, bevor Buske kommt.  Ich wollte nur darauf hinweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mhm mir fällt da spontan der Name Ulrich Marseille ein der unter seinem eigentlichen Namen Ulrich Hansel der 1983 das erste Staatsexamen nicht bestanden hatte. Danach hatte er versucht, sich für die Nachprüfung eine juristische Examensarbeit zu kaufen. Marseille klagte erfolglos gegen die Entscheidung des Prüfungsamtes, das ihn von weiteren Prüfungen ausgeschlossen hatte, nachdem sein Täuschungsversuch ans Licht gekommen war.</p>
<p>Aber es ist besser man schreibt das nicht im Internet, da Herr Marseille mit Herrn Buske im Internet einen Richter hat, der verhindert, das andere schreiben was bei Wikipedia steht.  Es ist vielleicht besser den Kommentar zu löschen, bevor Buske kommt.  Ich wollte nur darauf hinweisen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Bandenmäßige Kumpanei der Richter bei Befangenheit von Dost-Roxin		</title>
		<link>https://rechtsanwaelte-wirtschaftsstrafrecht-berlin.de/umpanei-der-richter-bei-befangenheit/#comment-85</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dost-Roxin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 07:16:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://rechtsanwaelte-wirtschaftsstrafrecht-berlin.de/umpanei-der-richter-bei-befangenheit/#comment-80&quot;&gt;schneidermeister&lt;/a&gt;.

Bandenmäßiger Budenzauber der Anwälte ist ebensowenig auszuschließen wie Richterkumpanei. Aber im Ernst: klar gibt es dazu die eindeutige Rechtsprechung der Obergerichte. Aber was ist das für ein Argument? Ich stelle sie im konkreten Fall in Frage. Das sollte man bei passender Gelegenheit auch konsequent tun. Gelegentlich führen solche Dinge dann auch zur Änderung der Rechtsprechung. Ich bin in der Praxis recht gut damit gefahren, höchstrichterliche Rechtsprechung nicht immer als Wort Gottes zu nehmen und sie statt dessen zu hinterfragen. Wie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://rechtsanwaelte-wirtschaftsstrafrecht-berlin.de/umpanei-der-richter-bei-befangenheit/#comment-80">schneidermeister</a>.</p>
<p>Bandenmäßiger Budenzauber der Anwälte ist ebensowenig auszuschließen wie Richterkumpanei. Aber im Ernst: klar gibt es dazu die eindeutige Rechtsprechung der Obergerichte. Aber was ist das für ein Argument? Ich stelle sie im konkreten Fall in Frage. Das sollte man bei passender Gelegenheit auch konsequent tun. Gelegentlich führen solche Dinge dann auch zur Änderung der Rechtsprechung. Ich bin in der Praxis recht gut damit gefahren, höchstrichterliche Rechtsprechung nicht immer als Wort Gottes zu nehmen und sie statt dessen zu hinterfragen. Wie hier.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der Auslandszeuge im Wirtschaftsstrafverfahren von JLloyd		</title>
		<link>https://rechtsanwaelte-wirtschaftsstrafrecht-berlin.de/der-auslandszeuge-im-wirtschaftsstrafverfahren/#comment-84</link>

		<dc:creator><![CDATA[JLloyd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 13:28:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;[..] kann dem Auslandszeugen vom Gericht freies Geleit zugesichert werden.&quot; Dazu sollte der Auslandszeuge jedoch wissen, dass das freie Geleit ausschliesslich die Nichtverfolgung bekannter, bereits begangener Straftaten &#038; Ordnungswidrigkeiten betrifft. Dann gegenwärtig, insbesondere durch die eigene Aussage, begangene oder bekannt werdende Delikte fallen nicht darunter !!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;[..] kann dem Auslandszeugen vom Gericht freies Geleit zugesichert werden.&#8220; Dazu sollte der Auslandszeuge jedoch wissen, dass das freie Geleit ausschliesslich die Nichtverfolgung bekannter, bereits begangener Straftaten &amp; Ordnungswidrigkeiten betrifft. Dann gegenwärtig, insbesondere durch die eigene Aussage, begangene oder bekannt werdende Delikte fallen nicht darunter !!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Bandenmäßige Kumpanei der Richter bei Befangenheit von Rolf Schälike		</title>
		<link>https://rechtsanwaelte-wirtschaftsstrafrecht-berlin.de/umpanei-der-richter-bei-befangenheit/#comment-81</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Schälike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 08:56:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Passiert in der Pressekammer Hamburg dutzendfach.

Berichtet man über eine Verhandlung im Internet, dann urteilen die gleichen Richter über den Berichterstatter. Im Bericht würde ein falscher Eindruck erzeugt, die Regeln der Verdachtsberichtewrstattung seien nicht eingehalten worden. Schwups ergeht eine Einstweilige Verfügugn auf Antrag des, über den man berichtet hat, und zu Gunsten dessen die Richterinnen und Richter seinerzeit entschieden hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passiert in der Pressekammer Hamburg dutzendfach.</p>
<p>Berichtet man über eine Verhandlung im Internet, dann urteilen die gleichen Richter über den Berichterstatter. Im Bericht würde ein falscher Eindruck erzeugt, die Regeln der Verdachtsberichtewrstattung seien nicht eingehalten worden. Schwups ergeht eine Einstweilige Verfügugn auf Antrag des, über den man berichtet hat, und zu Gunsten dessen die Richterinnen und Richter seinerzeit entschieden hatten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Bandenmäßige Kumpanei der Richter bei Befangenheit von schneidermeister		</title>
		<link>https://rechtsanwaelte-wirtschaftsstrafrecht-berlin.de/umpanei-der-richter-bei-befangenheit/#comment-80</link>

		<dc:creator><![CDATA[schneidermeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 20:45:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man könnte sich aber auch fragen, warum man ernsthaft einen Richter ablehnt, weil der vor 4 Jahren in einem Strafbefehlsverfahren, in dem er lediglich nach Aktenlage entschieden hat, die im Strafbefehlsantrag umschriebenen Handlungen des jetzigen Angeklagten mit unterzeichnet hat.  Es ist ja schon einigermaßen glasklare obergerichtliche Rechtsprechung, dass derartige Vorbefassung überhaupt nicht ausreicht für eine Befangenheit, wenn nicht besondere Umstände hinzukommen. 
Vielleicht sollte man das, was Verteidiger manchmal veranstalten, bandenmäßigen Budenzauber  nennen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte sich aber auch fragen, warum man ernsthaft einen Richter ablehnt, weil der vor 4 Jahren in einem Strafbefehlsverfahren, in dem er lediglich nach Aktenlage entschieden hat, die im Strafbefehlsantrag umschriebenen Handlungen des jetzigen Angeklagten mit unterzeichnet hat.  Es ist ja schon einigermaßen glasklare obergerichtliche Rechtsprechung, dass derartige Vorbefassung überhaupt nicht ausreicht für eine Befangenheit, wenn nicht besondere Umstände hinzukommen.<br />
Vielleicht sollte man das, was Verteidiger manchmal veranstalten, bandenmäßigen Budenzauber  nennen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Bandenmäßige Kumpanei der Richter bei Befangenheit von asta		</title>
		<link>https://rechtsanwaelte-wirtschaftsstrafrecht-berlin.de/umpanei-der-richter-bei-befangenheit/#comment-79</link>

		<dc:creator><![CDATA[asta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 19:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Legen Sie doch einfach mal dar, welche unter die auch von Ihnen für richtig erachteten Obersätze zu subsumierenden Tatsachen zu einer Befangenheitserklärung in dem konkreten Fall führen müssten. Das würde den unbefangenen Leser wahrscheinlich  mehr überzeugen, als  Ihre verbalen Tiefschläge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Legen Sie doch einfach mal dar, welche unter die auch von Ihnen für richtig erachteten Obersätze zu subsumierenden Tatsachen zu einer Befangenheitserklärung in dem konkreten Fall führen müssten. Das würde den unbefangenen Leser wahrscheinlich  mehr überzeugen, als  Ihre verbalen Tiefschläge.</p>
]]></content:encoded>
		
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